Es gibt immer wieder etwas Neues, Besonderes, Unbekanntes oder Faszinierendes zu entdecken.
Hier stelle ich Ihnen von Zeit zu Zeit solche Besonderheiten vor.



19.02.2017

Eine wirkliche Bereicherung für die Erforschung und Kartierung der heimischen Pilzvorkommen ist die Gründung des Mykologischen Arbeitskreises Bergisches Land (MAB).

http://mykologie-bl.de/

Wir treffen uns einmal im Monat in der biologischen Station in Remscheid. Ein weiterer Treffpunkt in der Umgebung von Bergisch-Gladbach ist in Vorbereitung. Diese Treffen dienen dem Austausch von Erfahrungen und dem Bestimmen von Funden. Ergänzt wird das durch Vorträge und Lehrveranstaltungen. Der MAB ist kein Verein, sondern eine Zusammenkunft von Menschen, die an der Welt der Pilze interessiert sind. Folglich gibt es keine Beiträge oder sonstige Verpflichtungen.

Jeder ist willkommen, gleich ob Anfänger, Speisepilzsammler oder Experte. Näheres entnehmen Sie bitte der oben verlinkten Homepage.

19.02.2017

Das Jahr 2016 zeichnete sich durch lang anhaltende, regenfreie Abschnitte aus. Daher war das Pilzwachstum entsprechend schlecht. Fast alle Wanderungen mussten abgesagt werden, weil es nichts zu finden gab. Drücken wir die Daumen, dass 2017 nicht ebenso trocken wird.

22.4.2015

Eine Aktualisierung ist schon lange überfällig. Leider fehlt es an der dazu notwendigen Zeit. 

Inzwischen hat sich die Zahl der dokumentierten Arten im Untersuchungsgebiet auf über 900 gesteigert. Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. 

Ich hoffe, bald etwas ausführlicher berichten, und auch neue Fotos hochladen zu können.

Selbstverständlich stehe ich auch im Jahr 2015 für Führungen zur Verfügung.

 

 

19.12.2012

Die Galerien wurden um zahlreiche Bilder ergänzt.

30.9.2012

Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Tage kommen die Pilze jetzt richtig in Schwung. Nun lassen sich sehr viele unterschiedliche Arten beobachten.

7.9.2012

In die Galerien wurden weitere Fotos eingefügt. Viel Spass beim betrachten.

 

2.9.2012

Hier ist der nächste Fund zu sehen. Die Filzige Zwergtrüffel (Tuber puberulum).

Sie gehört zur gleichen Gattung wie die wertvollen Speisetrüffel, ist aber mit knapp 1 cm Größe kein Speisepilz.

Der Fund gelang Björn Wergen auf einer gemeinsamen Exkursion. Björn hat auch die Bestimmungsarbeit geleistet und die Fotos beigesteuert.

Sommer 2012

"Trüffel" sind wohl jedem ein Begriff. Man weiß, dass Trüffel hochbezahlte Delikatessen sind, dass sie unterirdisch wachsen, und dass man auf die Nase von Schweinen oder Hunden angewiesen ist, will man sie finden.

Nun, "Trüffel" ist ein Sammelbegriff für hypogäisch (unterirdisch) wachsende Pilze, von denen es rund 240 Arten geben soll. Wieviele davon in unserer Heimat vorkommen, ist weitgehend unerforscht

Nur ein kleiner Teil dieser Arten ist für den Verzehr geeignet, das macht diese Pilze aber nicht uninteressant.

Diese Pilze wachsen nicht immer komplett unter der Erde, manche schauen auch ein Stück heraus. Einen solchen fand ich im Sommer diesen Jahres, eher durch Zufall. Da war das Interesse geweckt und natürlich wollte ich mehr darüber wissen.

So gelang es mir binnen weniger Wochen, gleich fünf verschiedene Trüffelarten im Bergischen Land zu finden. Eine sechste ist noch unklar in der Bestimmung. Gleich zwei der identifizierten Arten waren gleichsam Erstfunde für NRW.

Hier gibt es also noch sehr viel Neues zu erforschen.